INTRODUCING FRAN! OUR GERMAN OFFICER!

Hi everyone! My name is Fran and I am currently doing an internship at Student Works LTD. Besides that I am spending 7 weeks at a host family, located in Bournemouth.

A little bit about me: I am 18 years old, born in Germany (near Cologne) and I am learning English since I am 8 years old. Therefore I am on an advanced language level (C1).

So, I am learning English for a decade now. One could say I have a thing for British English and the country itself.

 

I am writing this because I want to help those of you who are thinking about going/working abroad and hopefully you will get some information. Maybe about how to apply to an agency, how to get a work placement or a place to stay. So if you want information from someone who has already been through the whole process, keep reading!

 

First of all, I’ve already been to the UK a couple times so going back and starting to work was not a really huge step for me. I felt actually confident with the idea of staying abroad for nearly two months. Originally, I thought about staying for a few months but as I would like to start going to University in October, that was no option for me.

 

The procedure of finding an agency, an accommodation and a work placement in Bournemouth, was actually really easy for me. I had help from a really kind german agency which I contacted in February this year. The people in the office were nice and polite so I got in touch with them quite quickly. I also went to an information event to get more information about their programs and offers. Actually I wanted to gain money while working in the UK but unfortunately that was not possible for that short period. So I agreed with my family that I would do an unpaid internship.

 

In addition, I decided to live in a host family because in the past I got really good experience with British host families so there was no doubt that I would not stay with one this time. I got the information about my host family from my agency and emailed them. They replied within a few hours and were truly charming. I think it is really important that you feel comfortable with the people you are staying with. Otherwise when you have to live with a host family you really can not stand, your stay will be ruined, more or less.

I can only repeat once more how important it is to get the right family because you have to see these people every single day. I am enormously lucky since my host family is just wonderful and so caring. In contrast, a friend of mine was not lucky at all. She went from one misery to another and had to change two times until she found the right family which is actually the same host family I am staying with.

 

 

After arriving in the UK/Bournemouth, I had to do a language course since it was part of my program. Ideally the school I went to is around the corner from my work placement so I still got to see the people, I got to know in the school, during my lunch break. The teachers and classmates were all really nice although most of the students in that school were Spanish. I only had lessons in the morning so that was quite useful since the weather was really good (and sunny!)

I then started my internship which I am doing for 6 weeks in total.

 

My manager and my colleagues who are from all across the world are just lovely, kind and fun to be around with. This is by the way my third work experience but the first one where I truly feel comfortable with. My managers before behaved quite rude and did not have any experiences with students of my age. That’s why I got quite anxious with the idea of doing another internship. But with my current internship at Student Works LTD I definitely not feel anxious or doubtful. I really like my work/tasks and also the fact that every work day is different from the one before. This is something I would like to have in my future business life as well - an ordinary bureau job would make me insane!

 

So I hope I could give you an overview of my internship and experiences in Bournemouth. While I am writing this “report” I am half way through with my time in the UK, but it feels like I’ve only been here for a few days! I can definitely recommend an internship in the UK, but it is really useful when you plan your stay with the experienced help of an agency in your home country.

Hallo zusammen! Mein Name ist Fran und ich mache zur Zeit ein Praktikum bei Student Works LTD.

 

Ein wenig über mich: Ich bin 18 Jahre alt, in Deutschland geboren (in der Nähe von Köln), und ich lerne Englisch seit ich 8 Jahre alt bin. Deshalb bin ich auf einem fortgeschrittenen Sprachlevel (C1).

Also, ich lerne Englisch jetzt schon seit einem Jahrzehnt. Man koennte sagen, dass ich definitiv etwas für britisches Englisch und das Land selbst uebrig habe.

 

Ich schreibe diesen Erfahrungsbericht, weil ich denjenigen von euch helfen will, die an einem Auslandsaufenthalt/Arbeiten im Ausland interessiert sind und hoffentlich koennt ihr einige Informationen mitbekommen. Vielleicht darüber, wie man sich um eine Agentur wenden kann, wie man eine Arbeitsstelle oder eine Unterkunft bekommen kann. Also, wenn ihr Informationen von jemandem haben wollt, der bereits durch den ganzen Prozess gegangen ist, lest weiter.

 

Zuallererst bin ich in England bereits ein paar Mal gewesen und dementsprechend war es kein wirklich grosser Schritt für mich, dort zu arbeiten. Ich habe mich direkt wohl gefuehlt mit der Idee, auswärts fuer fast zwei Monaten zu arbeiten und zu leben. Ursprünglich hatte ich geplant, dass ich fuer mehr als zwei Monate bleibe, aber da ich gern anfangen würde, ab Oktober an einer Universität zu studieren, war dies leider keine Moeglichkeit fuer mich.

 

Das Verfahren, eine Agentur, eine Unterkunft und ein Arbeitsstelle in Bournemouth zu finden, war für mich eigentlich leicht. Ich hatte Hilfe von einer wirklich freundlichen deutschen Agentur, mit der ich mich im Februar in diesem Jahr in Verbindung gesetzt hatte. Die Leute im Büro sind nett und höflich, so habe ich mich mit ihnen ganz schnell gut verstanden. Ich bin auch vorher zu einer Informationsverantstaltung gegangen, um mehr Informationen über die Programme und Angebote der Agentur zu bekommen. Urspruenglich wollte ich waehrend des Praktikums auch Gehalt bekommen, aber leider ging dies nicht, da ich nur fuer knapp zwei Monate in England bin. So bin ich mit meiner Familie zu dem Entschluss gekommen, dass ich stattdessen ein unbezahltes Praktikum machen würde.

 Außerdem habe ich mich dafür entschieden, in einer Gastfamilie zu leben, weil ich in der Vergangenheit sehr gute Erfahrung mit britischen Gastfamilien gemacht habe, also stand es ausser Frage, dass ich auch dieses Mal bei einer Gastfamilie unterkommen wollte. Ich habe die Informationen über meine Gastfamilie von meiner Agentur zugeschickt und habe ihnen eine Willkommens-E-Mail geschrieben. Sie haben innerhalb von ein paar Stunden geantwortet und waren aufrichtig und (typisch britisch) charmant. Ich denke, dass es so wichtig ist, dass man sich wohl bei den Leuten fühlt, bei denen man bleibt. Sonst, wenn man sich mit den Gasteltern ueberhaupt nicht gut versteht, ist der ganze Aufenthalt “zerstoert”. Der Verlauf des Auslandsaufenthalts haengt sehr stark von der richtigen Gastfamilie ab.

 

Ich kann nur noch einmal wiederholen, wie wichtig es ist, dass man auch die richtige Familie bekommt, weil ihr diese Leute jeden einzelnen Tag sehen müssen. Ich habe sehr viel Glück, da meine Gastfamilie einfach nur wunderbar und total liebevoll/ruehrend ist.

 

Ein krasses Gegenbeispiel: eine Freundin von mir hatte nicht so viel Glueck.

Sie ist von einem Elend ins naechste gerutscht und musste gleich zweimal umziehen, bis sie die richtige Familie gefunden hat. Lustigerweise wohnt sie jetzt in exakt derselben Gastfamilie wie ich.

Nach meiner Ankunft in England/Bournemouth musste ich einen Sprachkurs belegen, da dies ein Teil meines Programmes war. Ideal ist, dass die Schule, zu der ich gegangen bin, um die Ecke von meiner Arbeitsstelle ist. So konnte ich in meiner Mittagspause kurz rueber laufen und mich mit den Leuten, die ich in der Sprachschule oder in meinem Unterricht kennen gelernt hatte. Die Lehrer und meine Klassenkameraden waren alle wirklich nett, obwohl die meisten SchuelerInnen in dieser Schule aus Spanien kamen. Ich hatte idealerweise nur morgens Unterricht, das war ziemlich nützlich, da das Wetter in dieser ersten Woche einfach nur richtig gut war (und sonnig!)

 

Nach der ersten Woche in der Sprachschule habe ich mein Praktikum angefangen, das ich insgesamt 6 Wochen lang mache. Meine Managerin und meine Kollegen, die aus ganz unterschiedlichen Orten auf der Welt kommen, sind nett, freundlich und es macht wirklich richtig Spass, mit ihnen zu arbeiten. Das ist mein drittes Praktikum, aber das erste, wo ich mich aufrichtig wohl und richtig am Platz fühle. Meine vorherigen Managerinnen haben sich ziemlich unhoeflich und unsensibel mir gegenueber verhalten und hatten keine wirklich nennenswerten Erfahrungen mit Leuten meines Alters. Deshalb hatte ich anfangs echt Panik/Angst vor einem weiteren schlechten Praktikum. Aber mit meinem aktuellen Praktikum bei Student Works LTD  fuehle ich mich pudelwohl und werde auch sehr traurig sein, wenn ich wieder nach Hause muss. Ich mag meine Arbeit/Aufgaben wirklich und auch die Tatsache, dass kein Arbeitstag wie der andere ist. Das ist etwas, was ich gerne in meinem zukünftigen Berufsleben ebenso haben wollen würde - ein gewöhnlicher Bürojob wuerde mich wahnsinnig machen!

 

So, also hoffe ich, dass ich Ihnen eine Übersicht meines Praktikums und Erfahrungen in Bournemouth geben konnte. Während ich diesen “Bericht” schreibe, habe ich schon die Haelfte meiner Zeit in England hinter mir gelassen, aber es fuehlt sich an, als ob ich gerade einmal ein paar Tage hier bin! Ich kann ein Praktikum im UK nur waermstens empfehlen, aber ein Tipp: Bucht euren Auslandsaufenthalt mit einer Agentur in eurem Heimatland, dann laeuft alles glatt und man spart sich den unnoetigen Stress, den Trip selber im Detail zu planen!

 

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